Zwei illegale Flüchtlinge in Schweden, Vater und Tochter, sind dem sicheren Tod in ihrer Heimat entronnen. Jetzt befinden sie sich in einer schier unlösbaren Zwangslage. Ohne eine neue Identität scheint das Überleben in einem fremden Land nahezu unmöglich. Aus der komplexen Vater-Tochter-Beziehung, die von Liebe und Aggression gleichermaßen geprägt ist, entwickelt sich ein Psychogramm der Hilflosigkeit und des Schmerzes, das den Zuschauer tief eintauchen lässt in die innere emotionale Zerrissenheit der Protagonisten.

Ein Schauspiel von Henning Mankell, welches einen Konflikt zwischen Vater und Tochter zeigt, der gleichzeitig zu einem eindringlichen Sinnbild für die Situation illegaler Flüchtlinge in Europa wird.

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