Ein experimentelles Dokumentarfilmprojekt von Mehrdad Razi und Arjang Omrani

Zwei Künstler aus dem Iran haben mit jugendlichen Flüchtlingen, die in Köln leben, einen Dokumentarfilm erarbeitet. Es geht um das Thema, das alle Beteiligten vereint: was heißt es, das familiäre Umfeld hinter sich lassen zu müssen, auf der Flucht zu sein und in einem unbekannten Land und einer fremden Kultur zu leben? Im Mittelpunkt stehen sogenannte „UMF’s“ – das sind „Minderjährige Unbegleitete Flüchtlinge“, also Jugendliche, die ganz alleine aus ihren Heimatländern flüchten mussten, um für ihr Überleben und eine bessere Zukunft zu kämpfen.

Unter der Leitung des Musikers und Pädagogen Mehrdad Hossein Razi wurden die persönlichen Geschichten und Erfahrungen im Rahmen eines Workshops dokumentarisch aufgearbeitet und in das Medium Film übersetzt. Der Filmemacher Arjang Omrani entwickelte die inhaltlichen Themen zusammen mit den Jugendlichen in eine künstlerisch-visuelle Ausdrucksweise, die alle Bereiche von Film und Filmproduktion integriert.

 

 

In Kooperation mit DIWAN Deutsch-Iranische Begegnungsstätte, Kölner Flüchtlingsrat, IN VIA – Kath. Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit Köln, IB Soziale Dienste, Gebundener Ganztag der Martin-Luther-King Hauptschule

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