Die ungarisch-schweizerische Schriftstellerin Ágota Kristóf schildert in diesem literarischen Kleinod eindrücklich die Geschichte ihrer Herkunft. In „Analphabetin“ beschreibt die Autorin ihre Flucht kurz nach dem antisowjetischen Ungarn-Aufstand 1956 und schließlich die Ankunft in der Schweiz, wo sie – der Sprache nicht mächtig – zur Analphabetin wurde und mit ihren Kindern die neue Sprache Französisch lesen... »Details